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Der Roborowski-Zwerghamster
Nur wer gerne beobachtet und dem es nicht wichtig ist, ein Tier zum Streicheln zu haben, sollte sich f�r den Zwerg entscheiden. Viele Robos bleiben scheu, manche kommen auch neugierig auf die Hand gekrabbelt. Aus dem K�fig genommen werden k�nnen sie jedoch kaum - aufgrund ihrer Flinkheit und der Zierlichkeit sind sie kaum zu halten. Roborowski-Zwerghamster (Phodopus roborovskii) kommen sowohl aus der Mongolei, als auch China und Teilen Ru�lands. Als Heimtier k�nnen sie im Normalfall recht gut in kleinen Gruppen gehalten werden. Nachwuchs ist nicht so oft zu bef�rchten, wie bei anderen Hamsterarten, sie sind in der Partnerwahl relativ w�hlerisch. Viele Robos bekommen sogar nie Jungtiere und so ist es meist auch nicht ganz leicht, die kleinen Nager, die zu den Kurzschw�nzigen Zwerghamstern z�hlen, zu bekommen. Jungtiere aus verschiedenen Gruppen k�nnen meist ohne Probleme aneinander gew�hnt werden, bei Alttieren k�nnen jedoch schlimme Bei�ereien zustande kommen! Bisher sind Roborowski-Zwerghamster nur in der auf den Fotos zu erkennenden Wildfarbe bekannt. Der Roborowski tr�gt keinen Aalstrich, daf�r �ber den Augen als deutliches Merkmal hell gef�rbte "Augenbrauen".
Roborowski-Zwerghamster bevorzugen "feineres" Mischfutter. Wellensittichfutter ist somit ein wichtiger Bestandteil der Mischung, welches ansonsten nicht zu fetthaltig sein sollte. Zudem sollte tierische Nahrung nicht fehlen (z.B. Mehlw�rmer) und bei Gr�nzeug mu� darauf geachtet werden, da� die Tiere keinen Durchfall bekommen. Es mu� immer gen�gend Wasser zur Verf�gung stehen!
�2001
Heimtiere-Online.de
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